Zum Niederknien

Wie oft knie ich nieder,

bin berauscht, von der Schönheit der Natur.

Sehe den Falken ziehen und die Blume blühen.

Sehe die Sonne, am Firmament,

wenn sie eintaucht, in des Meeres Spiegel.

Ohne jegliches Siegel ist sie da und geht wieder,

wenn ich knie nieder.

Sie geht auch auf, im lärmenden Geflimmer.

Hat keinen Schimmer, von der Not.

Ich sehe in Kinderaugen, unschuldig und klar.

Voller Freude schauen sie mich an

und es ist geschlossen ein Bann.

Sie erzählen von meinen vergangenen Tagen.

Wir können uns tragen, über manchen Schmerz.

Wir knien gemeinsam nieder, 

senken unsere Lider,

tauchen ein, in die Stille.

Ich sehe den Wald, den Fluss und das Meer,

bade in Allem, bis ich bin ganz leer. 

Ich knie nieder, vor dem was geschieht.

Sehe mich,

als einen Teil des Ganzen.

Werde tanzen,

nach meines Herzens Lust.

ES GIBT KEINEN ANFANG UND KEIN ENDE

13 Gedanken zu „Zum Niederknien

    1. Danke für die Erinnerung an uns selbst.
      Es ist doch unsere Schönheit die die Natur uns widerspiegelt. Wir sind ein Teil von ihr.
      Tief wie ein See hell wie der Sonnenschein wenn wir vor Freude erstrahlen. Jubeln Wenn unsere Seele fliegt wie ein Falke.
      Danke für diese innigen Momente wo ich fühle was mich ausmacht und wie wertvoll jeder ist.

  1. Ja, liebe Ilka- zum Niederknien schön ist diese Welt! Zwar nicht immer, doch die Kontraste schärfen Gefühl und Blick, schmirgeln und schleifen unsere Persönlichkeit.
    Danke für Deine wunder-vollen Impressionen.

    Von Herzen
    Angie

    1. Liebe Angela, jeder sieht die Welt aus seiner Perspektive. Sie ist, wie sie ist, doch jeden Tag können wir etwas finden, wo wir niederknien. Halten wir den Fokus, auf die Schönheit, des Lebens, aus dem Herzen, Ilka

  2. Liebe Ilka,
    Schöne Worte hast du niedergeschrieben.
    „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubet dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben …“
    Johannes 5 /24
    Es ist ein Trost, das zu fühlen und niederzuknien – in der Natur, vor dem Großen der Welt und auch vor den vermeintlich kleinen Dingen des Lebens.
    Liebe Grüße
    Gabriele P.

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