Der Blitz

Ein Blitz hat mich getroffen,

warf mich raus,

aus meinem Haus.

Glühend heiße Wogen; toben.

Flach lieg ich dernieder,

müde meiner Glieder.

Das Unwetter zieht vorüber,

Donner, Blitz und Hagelschlag. 

Wolken wandern,

von einem Ort zum andern.

In der Sonne wärmen,

in meinem Hause schwärmen.

Zimmer für Zimmer, wieder leben.

Rein, durch den Blitz ergeben.

  1. Der Blitz 0:39

4 Gedanken zu „Der Blitz

  1. Danke, liebe Ilka, für Deine temperamentvollen Inspirationen!
    Zu Deinem Gedicht fällt mir spontan die Zeile von…(?) ein: “ Das einzig Beständige ist der Wandel“.

    Viele liebe Grüße an meine kreative Freundin Ilka
    von Angie

    1. Lieber Angela, wie oft, trifft uns der Blitz und wir sind starr. Doch wenn er uns trifft und wir danach die Reinigung genießen, kann Neues entstehen. Es entsteht Wandel. Mein Buch ist seither am Entstehen. Ich habe keinen Plan, aber ich schreibe. Ich wünsche mir, dass es bald viele Leser in der Hand halten werden. Freut euch, mit mir. Habt den Mut, aus der reinigenden Energie heraus, Neues entstehen zu lassen. Mit dem Herzen dabei, Ilka

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