Herz

Herz, du so groß,
kannst nicht los,
um zu umarmen.
Kannst dich nicht zeigen,
weder am Tag, noch in der Nacht.
Bist immer wach,
um zu gehen zu dir.
Nicht nur dem Baum,
der gibt so viel Raum.
Die Zweige im Saft der Liebe stehn, 
biegen sich,
oft ist es auch ein Fleh’n.
Ich der Zweig,
der ruft in dieser Zeit,
nicht nach dem Welten – Schmerz .
Mein Herz will sich verströmen.
Will trinken den Wein, bei Kerzenschein.
Will sich geben hin,
mit dem unendlich großen Sinn.
Will umarmen dich, in körperlicher Gestalt,
ohne jegliches Halt.
Kein Stopp, weil es soll sein.
NEIN !

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